Häufigkeit
Die Psychologinnen und die Sozialarbeiterin kennen die Familien der Patienten und ihre soziale Situation gut. Wenn ein Elternteil oder jemand aus der näheren Verwandtschaft nicht beim Kind bleiben kann, werden per Telefon Freiwillige gesucht, die nachts oder tagsüber etwas Zeit zur Verfügung haben, um das Kind zu betreuen.
Wenn ein Kind begleitet werden muss, dann ist das oftmals über einige Wochen hinweg und gleich mehrere Tage in der Woche. Die freiwilligen Helfer werden speziell während dieser Zeit um ihre Mitarbeit ersucht. Es kann aber auch sein, dass sie danach monatelang keinen neuen Auftrag erhalten.
Die erwachsenen Patienten hingegen wünschen sich manchmal Gesellschaft, vor allem wenn sie keine Familie haben oder ihre Freunde und Bekannten weit weg sind. In diesem Fall sind die Anwesenheit und das offene Ohr des freiwilligen Helfers ebenfalls ein wertvoller Trost. Die Unterstützung erfolgt immer auf ausdrücklichen Wunsch des Patienten an das psychosoziale Team.








