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Vorwort des Vorsitzenden

martin3Liebe Besucher,

Kinder und Jugendliche werden oft Opfer von Brandunfällen. Am meisten sind die neugierigen Kleinen gefährdet, die die weite Welt um sich herum erkunden wollen. Junge Brandopfer brauchen spezielle Unterstützung. Brandunfälle sind schwere Unfälle und können verschiedene Ursachen haben. Besonders schwer ist es, mit den psychologischen Folgen umzugehen. Brandopfer benötigen wirklich jede Hilfe, die sie bekommen können. Da wir uns dieses Problems bewusst sind, gründeten wir vor einigen Jahren die gemeinnützige Organisation Pinocchio.

Man kann sich tatsächlich schwer vorstellen, wie schwierig es ist, ein Kind mit Verbrennungen zum Lächeln zu bringen, seinen tiefen Schmerz zu lindern und seine ständige Angst zu mildern.

Unsere Vereinigung ist nach und nach zu einer strukturierten Organisation geworden und spielt in Belgien bei der Unterstützung von jungen Brandopfern eine sehr wichtige Rolle.

All unsere führenden Mitglieder sind stets bemüht, ihre Erfahrungen mit den verschiedensten Komplikationen nach Verbrennungen einzusetzen. Psychologen, Krankenpfleger oder auch Physiotherapeuten schenken den jungen Opfern bereitwillig ihre Freizeit, um ihnen zu helfen.

Unser Erfolg ist zum einen im jährlichen Zuwachs an unterstützenden Mitgliedern erkenntlich, zum anderen an den Spenden von Unternehmen und Vereinen. Ihnen verdanken wir einen großen Teil unseres Erfolges. Ohne ihre außergewöhnliche Großzügigkeit könnten wir eigentlich nicht fortbestehen. Deshalb möchten wir in der ganzen Welt bekanntmachen, was wir tun. Abgesehen von unserem Pinocchio-Prospekt haben wir nun auch eine Internetseite eingerichtet. Auf dieser Seite können Sie in verschiedenen Unterpunkten die Ziele und Aktivitäten der gemeinnützigen Organisation sehen.

Wenn Sie unsere Homepage besuchen, setzen Sie damit bereits ein Zeichen von Sympathie und Mitgefühl.

Dank Ihrer Geste, so klein sie auch sein mag, kann ein verbranntes Kind sein Lächeln wiederfinden.

Martin Margodt